Pfingstsonntag auf dem Sofa

Pfingsten, das ist das Fest des Heiligen Geistes. Den kann man nicht sehen, darum hat man für ihn schon immer viele Bilder gefunden: Wind oder Feuer. Atem oder Sturm. Leidenschaftliches Rot oder eine wilde Taube. Und jedes Jahr kommen neue dazu, denn der Heilige Geist hat ziemlich viel Freude daran, an immer neuen Orten aufzutauchen und die Leute zu überraschen. Ob er auch manchmal zur Spraydose greift und nachts heimlich ein Graffiti hinterlässt? Das überlegt Pfarrerin Christiane Stahlmann im Podcast zu Pfingstsonntag:

Podcast zum Pfingstsonntag
Bildquelle: https://flashpacker-travelguide.de/palaestina-graffiti-bethlehem/

Was am ersten Pfingsten in Jerusalem passiert ist, das kann man sich hier anhören:

Apostelgeschichte Kapitel 2, Verse 1-13

In der Lukaskirche tragen heute ziemlich viele Menschen rot: ein rotes Halstuch, rote Socken, eine rote Jacke. Haben Sie auch was Rotes im Schrank? Dann raus damit. Mit roter Kleidung fühlt man sich gleich viel pfingstlicher. Wem das noch zu wenig ist, der kann den Heiligen Geist herbei singen.

Entweder mit einem ganz klassischen Pfingstlied (Text hier ) :

EG 133 Zieh ein zu deinen Toren

Oder mit einem eher unbekannten Pfingstlied aus dem Liederbuch „Kommt, atmet auf“, in dem besonders die Sehnsucht nach der friedensschaffenden Kraft dieses Geistes steckt. Den Text findet man auf der dritten Seite in diesem Dokument.

KAA 0158 Kommt ein Atem, geht ein Wind

Familien mit Kindern können sich heute in der Kirche eine Pfingsttüte abholen – das Kinderkirchenteam hat für euch gepackt!

Allen schwungvolle und fröhlich bewegte Pfingsttage!

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